Bilder – Video&Song

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Die Welt ist voller Bilder. Manche berühren – andere brennen sich ein.
Dieser VideoSong erzählt von der stillen Entscheidung, nicht alles in sich aufzunehmen, was draußen laut wird.

Zwischen Schlagzeilen, Angst und der ständigen Flut von Eindrücken erinnert der Song daran, den eigenen inneren Raum zu halten: bewusst zu atmen, Grenzen zu setzen und das Herz vor Dunkelheit zu schützen, die nicht dort wohnen muss.

Es ist ein Lied über Achtsamkeit in einer überlauten Welt.
Über den Moment, in dem man innehält und sagt: Bis hierhin – und nicht weiter.

Denn wer zu lange in den Abgrund schaut, vergisst leicht sein eigenes Licht.
Dieser Song ist eine Einladung, genau dieses Licht zu bewahren.

Beschreibung

Die Welt ist voll von Bildern,
sie brennen sich ein,
Schlagzeilen wie Sirenenen,
sie kleben an den Wänden,
wollen nicht enden
Ich halt meinen Raum,
ich halt meinen Atem,
ich lass nicht alles rein,
nicht jede Dunkelheit darf bleiben,
ich lass mein Herz nicht leiden
Atme, atme
Und lass es sein
Hol dir nicht
All diese Bilder rein
Und ich spür, wie’s zu viel wird,
wie’s mich zieht in diesen Sog,
als wär mein Inneres ein Bahnhof,
und jede Angst nimmt ihren Lauf
Denn wer zu lang in den Abgrund schaut,
der hat sein eigenes Licht versaut.
Ich halt meinen Raum,
ich halt meinen Atem,
ich lass nicht alles rein,
nicht jede Dunkelheit darf bleiben,
ich lass mein Herz nicht leiden
Atme, atme
Und lass es sein
Hol dir nicht
All diese Bilder rein.
DigitalArt & Text – ©️Angela Fischlein
Musik mit Unterstützung von Suno erstellt

 

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