Beschreibung
Dieses Lied widme ich Gisèle Pelicot und ihrem Mut, sich der Welt zu zeigen.
Sie sagt: Die Scham wechselt die Seite,
nicht ich geh’ ins Schweigen zurück.
Ich bleibe, ich spreche und halte den Raum –
Ich steh’ fest im Leben, mit Erde im Blut,
und verbinde mein Herz mit der Glut.
Wir tragen das Schwere nicht länger allein –
ich strecke die Hand aus,
und du darfst,
du sollst
und du musst bei mir sein.
Kein Heldinnenlied,
kein großer Plan.
Keine Krone aus Schmerz, kein stiller Vertrag –
nur ein Schritt nach dem andern, Tag für Tag.
Sie sagt: Die Scham wechselt die Seite,
nicht ich geh’ ins Schweigen zurück.
Ich bleibe, ich spreche und halte den Raum –
Ich steh’ fest im Leben, mit Erde im Blut,
und verbinde mein Herz mit der Glut.
Wir tragen das Schwere nicht länger allein –
ich strecke die Hand aus,
und du darfst,
du sollst
und du musst bei mir sein.
Sie sollte vergessen,
sich selbst nicht mehr spür’n.
Das Zittern im Innern
sie nicht mehr berühr’n.
Sie sagt: Die Scham wechselt die Seite,
nicht ich geh’ ins Schweigen zurück.
Ich bleibe, ich spreche und halte den Raum –
Ich steh’ fest im Leben, mit Erde im Blut,
und verbinde mein Herz mit der Glut.
Wir tragen das Schwere nicht länger allein –
ich strecke die Hand aus,
und du darfst, du sollst und du musst bei mir sein. –
Die Scham gehört nicht mehr ihr.
Sie wechselt die Seite – jetzt und hier.
DigitalArt & Text –
Angela Fischlein
AudioCredit –
Angela Fischlein (mit Unterstützung von Suno erstellt)




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